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Donnerstag, 16. September 2010

ToDo

In unserem Projekt "Virulent!", also die Erstellung eines Spiels, das ein Thema aus der Virologie aufbereitet, werden natürlich auch Aufgaben verteilt. Dazu wird das die Software "Pivotaltracker" eingesetzt. Das ist eine Art einer Aufgaben-Liste im Web für Fortgeschrittene:
  • Es lassen sich Projekte aufsetzen, an denen mehrere Personen arbeiten können. 
  • Für die einzelnen Aufgaben lassen sich grobe Zeitschätzungen abgeben, die dann in Fertigstellungstermine für bestimmte Projektziele münden.
  • Einflüße des dynamischen/agilen Projektmanagements ("Scrum") lassen sich erkennen: Je mehr eine Aufgabe konkret wird, desto genauer kann sie geplant werden, bzw. es läßt sich ein "Backlog" von nachrangigen Aufgabenteilen erstellen.  
Und das Beste ist: Man kann sich langsam hereinfuchsen ... die einzigen beiden Dinge, die erledigt werden müssen, sind a) ein Benutzerkonto anlegen und b) ein Projekt einrichten und c) Los geht's!

Ich arbeite sehr gerne mit diesem Tool, man kann schnell ein paar Dinge loswerden, die einem gerade eingefallen sind, die Geschwindigkeit kann (fast) mit Stift und Blatt Papier mithalten. Aber natürlich gilt auch hier wie bei DropBox: Vorsicht - Mögliche Nebenwirkungen: Die Daten liegen auf einem fremden Server, und das Internet mag auch mal ausfallen können.

Donnerstag, 26. August 2010

DropBox

Früher (auch in der Ausbildung ;-))  haben wir Dateien zwischen den Rechnern per Diskette ausgetauscht. Dann wurden die Rechner miteinander vernetzt, und man konnte auf einen Server zugreifen. Und heute hat jeder Rechner einen Zugang zum Internet: Die gemeinsamen Dateien werden auf einem Rechner im Internet gelagert, auch so können wieder alle zugreifen. So wird es hier gemacht: Es wird ein Programm namens DropBox benutzt, dieses Programm weist auf Speicherplatz der Firma DropBox irgendwo im oder am Internet, auf dem die Daten gelagert werden. Speziell DropBox stellt für jedes Konto 2 Gigabyte Speicherplatz bereit, danach ist dieser Dienst kostenpflichtig.

Ein Problem mag die Vertraulichkeit der Daten sein: Ich hatte einmal einen Kollegen, der E-Mails an Firmenmitarbeiter nur an deren  Firmen-E-Mail-Konto geschrieben hat. Er hat es abgelehnt, über Konten von Gratis-E-Mail-Diensten wie Yahoo, Hotmail oder Web.de zu kommunizieren mit der Begründung, dass die Daten dann die Firma verlassen und gelesen werden können. Was zweifelsohne richtig ist. DropBox wäre für ihn keine Alternative.